Seitenanfang

Anne-Krischok.de

Sprungmarken



Hauptnavigation




Zusatzinformationen

Loading


Hauptinhaltsbereich

 

Ich wünsche Ihnen ein schönes, gesundes und glückliches  neues Jahr 2012!Hochauflösendes Foto hier klicken

Liebe Hamburgerinnen und Hamburger,

auf meinen Seiten informiere ich Sie über meine politischen Aktivitäten. Ich wünsche Ihnen viel Spaß und Informationen
    Ihre Anne Krischok

 

Ihre Meinung ist mir wichtig! Kommen wir ins Gespräch über die Themen, die uns bewegen.

Für Fragen und Anregungen, aber auch Lob und Kritik, stehe ich Ihnen jederzeit gerne zur Verfügung. Klicken Sie hier, um mir eine E-Mail zuzusenden

+++ Aktuelle Meldungen +++ Hamburger Abgeordnetentest: Anne Krischok  erreicht Platz 4 unter 121 Abgeordneten +++ Zusage von SAGA/GWG: Spielräume des Mietenspiegels werden nicht für Mieterhöhungen voll ausgeschöpft +++ Mehr Sicherheit für Bus und Bahn +++ Busbeschleunigung für die MetroBusLinien 1,2 und 3 - Lurup und Osdorf werden hiervon konkret profitieren +++ SPD legt in der letzten Bürgerschaftsdebatte in diesem Jahr eine Alternative zum Volksinitiative „Unser Hamburg - unser Netz“ vor +++ Zielmarke beim Wohnungsbau wird erreicht: Im Jahr 2011 wurden hamburgweit 6.100 Wohnungen genehmigt +++ Komplette Liberalisierung des Glücksspiels in Schleswig-Holstein +++ Naturschutzrechtliches Vorkaufsrecht zu angemessenen Preisen +++ Den Bund bei der Städte- und Wohnungsbauförderung in die Verantwortung nehmen +++ Zwischenbilanz der UmweltPartnerschaft +++ Bundestag und Bundesrat streiten sich um Zukunft der Abfallversorgung und -verwertung +++ Grünes Licht aus Brüssel für die Elbvertiefung +++ Teilrückkäufe der Energienetze - Verzicht auf Fernwärmetrasse von Moorburg nach Altona! +++ Hamburgs Park-and-Ride-Parkplätze künftig aus einer Hand +++ Sondernutzungsgebühr für die Fernwärmeversorgung +++

Hamburger Abgeordnetentest: Anne Krischok  erreicht Platz 4 unter 121 Abgeordneten

Ich freue mich über die sehr gute Bewertung des Hamburger Wahlbeobachters über meine politische Arbeit.
Die Arbeit von Abgeordneten zu bewerten ist immer schwer - denn wie bewertet man dies im einzelnen? Der Hamburger WAHLBEOBACHTER Martin Fuchs hat dies mit einem Test aller 121 Hamburger Bürgerschaftsabgeordneten gemacht. Bewertet wurde die Beantwortung von Bürgeranfragen, die Aktualität der Homepage, die Aktivitäten im Bereich des Social Media und der Bürgerdialog.
Den ersten Platz teilen sich drei Frauen aus drei Fraktionen: Kersten Artus (Die LINKE), Dorothee Martin (SPD) und Katharina Wolff (CDU). Herzlichen Glückwunsch!

Ich selber erzielte in der Kategorie "überdurchschnittlich" mit zwei Kollegen Platz 4. (Auch innerhalb der SPD bin ich auf Platz 4.) Das freut mich! Die einzelnen Ergebnisse und deren Zusammensetzung finden sie hier!

Einen "Platz unter den Top 3" habe ich deshalb verpasst, da ich "nur" in zwei sozialen Netzwerken, Facebook und Twitter, berichte - jedoch nicht bei Goole Circles - dennoch spornt mich dies Ergebnis in meiner politischen Arbeit weiter an!

Zusage von SAGA/GWG: Spielräume des Mietenspiegels werden nicht für Mieterhöhungen voll ausgeschöpft

Anne Krischok (SPD): Mieterhöhungen beim Osdorfer sollen möglichst vermeiden werden!
Kaum erscheint der Mietenspiegel, wird dieser von den Wohnungsunternehmen (leider) dazu genutzt, um bereits geplante Mieterhöhungen durchzuführen. Das städtische Wohnungsbauunternehmen SAGA/GWG hat sich mit ihrem Vorstandsvorsitzenden Lutz Basse öffentlich verpflichtet, die Spielräume des neuen Mietenspiegels nicht voll auszuschöpfen. Mieterhöhungen sollen höchstens der Inflationsrate entsprechen – und besonders bei den Hamburger Großwohnsiedlungen soll größtmögliche Zurückhaltung geübt werden.

Pressemitteilung von Anne Krischok vom 04.01.2012

Mehr Sicherheit für Bus und Bahn

Anne Krischok (SPD): 100 zusätzlicher Sicherheitskräfte werden mehr Präsenz im ÖPNV zeigen
Hamburgs öffentlicher Personennahverkehr – also Busse, Bahnen und Fähren – sollen sicherer werden: Zentrales Ziel ist es, das Sicherheitspersonal der Verkehrsunternehmen um rund 100 Personen zu erhöhen und für eine erhöhte Präsenz auf den Bahnsteigen zu sorgen. Das vereinbarten die Behörde für Inneres und Sport, die Behörde für Wirtschaft, Verkehr und Innovation, die Polizei Hamburg, die Bundespolizei, der Hamburger Hochbahn AG, die S-Bahn Hamburg GmbH sowie der Hamburger Verkehrsverbund.
Die SPD-Wahlkreisabgeordnete Anne Krischok begrüßt diese konzertierte Aktion und erinnert daran, ...

Pressemitteilung von Anne Krischok vom 02.01.2012

Mehr Sicherheit in Bus und Bahn durch 110 zusätzliche Sicherheitskräfte
Pressemitteilung von Anne Krischok vom 07.07.2011 

Busbeschleunigung für die MetroBusLinien 1,2 und 3 - Lurup und Osdorf werden hiervon konkret profitieren

Alle rechnen für die Zukunft beim öffentlichen Personennahverkehr mit weiterhin steigenden Fahrgastzahlen: Bereits heute nutzen jährlich über 670 Millionen Fahrgäste den Hamburger Verkehrsverbund (Des Weiteren: HVV). im Jahr! Würden diese Zuwachsraten konstant bleiben (2005 nutzten jährlich „nur“ 580 Millionen Fahrgäste den HVV), so wären dies im Jahre 2020 über 890 Millionen! Da jedoch schon heute einige Buslinien am Kapazitätslimit fahren, hat der Hamburger Senat ein Busbeschleunigungsprogramm auf den Weg gebracht, um hier – neben mehr Bussen - für Entlastung zu sorgen.

Anne Krischok, SPD-Wahlkreisabgeordnete in der Hamburgischem Bürgerschaft freut sich, dass sich unter dem Ausbauziel auch wichtige MetroBusLinien aus dem Hamburger Westen befinden: „Die MetroBusLinien 2 und 3 sind fester Bestandteil im ersten Ausbauschritt bis zum Jahr 2016, danach soll die MetroBusLine 1 bis 2020 weiterentwickelt werden“.

Pressemitteilung von Anne Krischok vom 21.12.2011

Komplette Liberalisierung des Glücksspiels in Schleswig-Holstein

MC900444826.JPG (299957 Byte)Hamburg macht wie die anderen 14 Bundesländer diesen Alleingang nicht mit
Droht an Hamburgs westlicher Grenzen ein Eldorado des Glückspiels? Während 15 der 16 Bundesländer einen Staatsvertrag zur Neuregelung und Begrenzung des Glückspiels geschlossen haben, hat Schleswig-Holstein diesen nicht unterzeichnet. Bereits zum 1. Januar 2012 tritt dort eine weitgehende Liberalisierung des Glücksspiels in Kraft.
Die SPD-Bürgerschaftsabgeordnete Anne Krischok ist über diese Entwicklung jenseits der Hamburger Landesgrenze besorgt: „Das bedeutet, dass in Pinneberg, Schenefeld und Wedel bald Online-Spiele wie Poker oder Sportwetten bei privaten Buchmachern erlaubt sein werden – und damit auch für Jugendliche oder Spielsüchtige aus dem Hamburger Westen anziehend wirken können."
Anne Krischok meint: „Das staatliche Glücksspielmonopol ist aus Sicht der SPD der beste Weg, um Glücksspielsucht wirksam zu begrenzen. Ich begrüße es daher, dass die Länder - bis auf Schleswig-Holstein -  der Prävention Vorrang einräumen".

Lesen Sie hierzu meine
Pressemitteilung vom 21.12.2011.
Gewarnt habe ich hierzu bereits mit meiner Pressemitteilung "Komplette Liberalisierung des Glücksspiels in Schleswig-Holstein - Hamburg macht dies nicht mit"
Pressemitteilung von Anne Krischok von 16.09.2011

SPD legt in der letzten Bürgerschaftsdebatte in diesem Jahr eine Alternative zum Volksinitiative „Unser Hamburg - unser Netz“ vor

Anne Krischok (SPD): Wir wollen die Energiewende jetzt starten! Das gelingt uns mit dem Senatsmodell.

Die Rekommunalisierung des Hamburger Stromnetzes kommt – aber nicht zu 100%, wie das von der Volksinitiative „Unser Hamburg – Unser Netz" geplant ist. Die Hamburgische Bürgerschaft hat in ihrer letzten Sitzung in diesem Jahr die Planungen der Volksinitiative hinterfragt. Mit den Stimmen von SPD, CDU und FDP und gegen die Stimmen von der GAL und der LINKEN wurde diese abgelehnt und stattdessen dem Konzept der SPD nach einer strategischen Beteiligung von 25,1% zugestimmt. Die Volksinitiative kann nun einen Volksentscheid beantragen; frühestens im April kommenden Jahres.

Anne Krischok, SPD-Bürgerschaftsabgeordnete für den Hamburger Westen und Vorsitzende im Umweltausschuss der Hamburgischen Bürgerschaft, erläutert: „Hamburg gewinnt mit den vereinbarten strategischen Mitentscheidungsrechten einen Einfluss auf den Ausbau der erneuerbaren Energien, kann sofort und ohne langjährigen Rechtsstreit mit Vattenfall oder Eon aktiv werden, wird den Kredit durch die Garantierendite sicher finanzieren. Die Fernwärmetrasse von Moorburg nach Altona entfällt. Mit dem vollständigen Netzeigentum der Stadt wäre noch nicht eine Tonne CO2 weniger in der Luft und noch nicht eine Kilowattstunde mehr Strom aus erneuerbaren Energien in Hamburg beim Endverbraucher. Das Netzeigentum allein bewirkt für die Energiewende nichts: Es schadet nicht, aber es nützt auch nicht."

Pressemitteilung von Anne Krischok vom 19.12.2011

Volksbegehren "Unser Hamburg - Unser Netz"
Die Forderungen des Volksbegehrens "Unser Hamburg - Unser Netz" ist, dass Senat und Bürgerschaft alle notwendigen und zulässigen Schritte unternehmen, um die Hamburger Strom-, Fernwärme- und Gasleitungsnetze 2015 wieder vollständig in die Öffentliche Hand zu übernehmen.
Der Senat hat jetzt ein Energiekonzept zur strategischen Beteiligung Hamburgs an den Netzgesellschaften vorgelegt.
Die SPD legt hier eine realistische, bezahlbare und politisch schnellere durchsetzbare Alternative vor. Die Bürgerschaft und die entsprechenden Ausschüsse sollen künftig vierteljährlich zu dem jeweiligen aktuellen Sachstand unterrichtet werden!
Drucksache 20/2584 vom 13.12.2011
Antrag von Dr. Andreas Dressel, Monika Schaal, Matthias Albrecht, Ole Thorben Buschhüter, Daniel Gritz, Lars Holster, Gert Kekstadt, Anne Krischok, Doris Müller, Carola Thimm, Jan Quast, Peri Arndt, Ksenija Bekeris, Barbara Duden, Metin Hakverdi, Dr. Mathias Petersen, Erck Rickmers, Andrea Rugbarth, Dr. Martin Schäfer, Dr. Sven Tode, Thomas Völsch, Sylvia Wowretzko, Sabine Steppat, Matthias Czech (SPD) und Fraktion.

Teilrückkäufe der Energienetze - Verzicht auf Fernwärmetrasse von Moorburg nach Altona!
Anne Krischok (SPD): Hamburg zahlt 544 Millionen Euro; Vattenfall und E.On investieren in Hamburg 1,6 Milliarden Euro in den kommenden 6 Jahren
Pressemitteilung von Anne Krischok vom 02.12.2011

Öffentliche Anhörung zum Volksentscheid zum Rückkauf der Energienetze am 18. November 2011 im großen Festsaal des Hamburger Rathauses

Vor rund 300 Zuhörern präsentierte die Volksinitiative „Unser Hamburg – Unser Netz“ in einer öffentlichen Anhörung des Haushalts- und des Umweltausschusses, die Anne Krischok als Vorsitzende des Umweltausschusses mit leitete, ihr Anliegen und stellte sich auch den Fragen der Politik.

Es ging um viel Geld: Ca. 2-3 Milliarden Euro würde ein kompletter Rückkauf kosten. Hier entzündete sich auch in der Anhörung die Diskussion. Wie diese Milliardensumme genau finanziert werden kann, blieb auch am Ende offen.

Pressemitteilung von Anne Krischok vom 23.11.2011

Hamburg - Klar zur Energiewende!
Eckpunkte für eine sichere, preiswerte und umwelt- sowie klimafreundliche Eckpunkte Energieversorgung in Hamburg
Drucksache 20/1229 vom 10.08.2011 der Abgeordneten Dr. Monika Schaal, Anne Krischok, (SPD) und Fraktion

Zielmarke beim Wohnungsbau wird erreicht: Im Jahr 2011 wurden hamburgweit 6.100 Wohnungen genehmigt.

Wohnungsbau.JPG (748730 Byte)Anne Krischok (SPD): Altona liegt mit über 1.000 genehmigten Wohnungen weit vorne!"
Entspannt sich langsam der Wohnungsmarkt in Hamburg? Die SPD hatte im Wahlkampf versprochen, dass in Hamburg künftig jährlich 6.000 Wohnungen entstehen sollen: Zum Jahresende haben alle Hamburger Bezirke Baugenehmigungen für insgesamt 6124 Wohneinheiten (Stand: Ende November) erteilt. Zum Vergleich: In den Jahren 2005-2010 jährlich nur etwa 3.900 neue Wohnungen genehmigt und 3.700 gebaut."
Anne Krischok, die Altonaer SPD-Stadtentwicklungspolitikerin in der Hamburgischen Bürgerschaft, freut sich über dieses Ergebnis: „Mehr als 6000 genehmigte Wohnein-heiten sind ein gutes Zeichen und deutlich mehr als in den Vorjahren – auch wenn es sich noch nicht um gebaute Wohnungen handelt. Aber vor dem Bau kommt die Genehmigung – und steigende Genehmigungszahlen machen Hoffnung, dass hamburgweit bald jährlich die versprochenen 6000 neue Wohnungen fertiggestellt werden“.....

Pressemitteilung von Anne Krischok vom 16.12.2011

 

S-Bahnhof Blankenese wird 2013 weiter behindertengerecht umgebaut

S-Bahnlogo_neu_3.JPG (687236 Byte)Anne Krischok (SPD) begrüßt den Einbau eines Fahrstuhls am Gleis 1 und die geplanten behindertenfreundliche Bahnsteiggestaltung
60 % aller S-Bahn-Stationen im Hamburger Stadtgebiet – das sind 32 von insgesamt 53 Bahnhöfen – sind inzwischen für Fahrgäste stufenfrei erreichbar – darunter auch der S-Bahnhof Blankenese.
Meine Nachfrage bei der S-Bahn ergab: Im Jahr 2013 soll auch das Gleis 1, das bislang vorwiegend als Ausweichgleis genutzt wird, über einen Fahrstuhl zu erreichen sein. Auch der Bahnsteig wird mit entsprechenden Schriftzeichen für sehbehinderte Menschen ausgestattet. 

Lesen Sie dazu auch gerne meine Pressemitteilung von 12.12.2011

Naturschutzrechtliches Vorkaufsrecht zu angemessenen Preisen

Änderung des Hamburgischen Gesetzes zur Ausführung des Bundesnaturschutzgesetzes
Nach dem Bundesnaturschutzgesetz haben Länder und Kommunen ein Vorkaufsrecht für Flächen, wenn der Erwerb aus Gründen des Naturschutzes und der Landschaftspflege notwendig ist. Das Vorkaufsrecht bezieht sich auf Grundstücke, die in Nationalparken, Naturschutzgebieten oder Landschaftsschutzgebieten liegen oder dort Oberflächengewässer vorliegen.
Um der Stadt die Möglichkeit zu geben, Flächen zu angemessenen Preisen erwerben zu können, soll eine Preislimitierung wieder in das Landesrecht aufgenommen werden.

Drucksache 20/2425 vom 30.11.2011
Antrag Antrag von Dr. Monika Schaal, Matthias Albrecht, Ole Thorben Buschhüter, Daniel Gritz, Lars Holster, Gert Kekstadt, Anne Krischok, Doris Müller, Carola Thimm (SPD) und Fraktion.

Den Bund bei der Städte- und Wohnungsbauförderung in die Verantwortung nehmen

Osdorfer-Born_Hochhaus.JPG (1166468 Byte)Die Mittel der Städtebauförderung werden von der Bundesregierung dramatisch zusammengestrichen.
Zwar erreichen die Proteste der Wohnungswirtschaft, dass die Mittel im Jahre 2012 nicht ein zweites Mal gesenkt werden - sie bleiben aber noch immer um 20% unter dem Niveau von 2009. Die Städtebauförderung wurde vor über 40 Jahren von der sozialliberalen Koalition unter Willy-Brandt eingeführt, welche die Belebung von Stadtteilzentren und Großwohnsiedlungen zum Ziel hatte. Dieses Ziel darf nicht in Berlin von Schwarz-Gelb vergessen werden: Auch Hamburg kann mit diesen Mitteln enorme Verbesserungen in sozialen Brennpunkten bewirken.

Drucksache 20/2395 vom 29.11.2011
Antrag der Abgeordneten Andy Grote, Ksenija Bekeris, Kazim Abaci, Jan Balcke, Anja Domres, Regina Jäck, Annkathrin Kammeyer, Martina Koeppen, Anne Krischok, Dr. Melanie Leonhard, Uwe Lohmann, Dr. Christel Oldenburg, Lars Pochnicht,Jens-Peter Schwieger, Ali Simek, Karin Timmermann (SPD) und Fraktion.

Zwischenbilanz der UmweltPartnerschaft

Am 11. Oktober 2007 hatten Handelskammer Hamburg, Handwerkskammer Hamburg, der Industrieverband Hamburg e.V. und der Unternehmensverband Hafen Hamburg e.V. sowie der Senat der Freien und Hansestadt Hamburg als Trägere der UmweltPartnerschaft Hamburg vereinbart, diese um weitere fünf Jahre bis zum 31. März 2013 weiterzuführen.
Der SPD-Senat hatte in seinem Arbeitsprogramm erklärt, die UmweltPartnerschaft weiterführen zu wollen. Mit den Trägern der Umweltpartnerschaft auf Seiten der Wirtschaft besteht Konsens, die Umweltpartnerschaft in einer dritten Periode von April 2013 bis März 2018 weiterzuführen.

Wir wollen die Fortführung der UmweltPartnerschaft - aber auch eine offene und ehrliche Bilanz, was mit dieser bislang erreicht wurde und wo es noch Verbesserungspotential gibt.

Drucksache 20/2396 vom 29.11.2011
Antrag Antrag von Dr. Monika Schaal, Matthias Albrecht, Ole Thorben Buschhüter, Daniel Gritz, Lars Holster, Gert Kekstadt, Anne Krischok, Doris Müller, Carola Thimm, Jan Backe, Dorothee Martin, Arno Münster, Erck Rickmers, Wolfgang Rose, Andrea Rugbarth, Hansjörg Schmidt (SPD) und Fraktion.

Bundestag und Bundesrat streiten sich um Zukunft der Abfallversorgung und -verwertung

muellabfuhr.JPG (12712 Byte)Anne Krischok (SPD): Höhere Müllgebühren müssen verhindert werden!
Was der eine wegwirft, kann für andere eine lukrative Geldquelle sein. Die Rede ist von Müll. Mit unserem Müll kann man viel Geld zu verdienen, bundesweit sogar mehrere Milliarden Euro.
Der Bundesrat hat auf Initiative der SPD seine Zustimmung verweigert und stattdessen den Vermittlungsausschuss angerufen.
Die SPD-Bürgerschaftsabgeordnete Anne Krischok, Vorsitzende im Umweltausschuss der Hamburgischen Bürgerschaft, erklärt: „Wir wollen, dass die Stadtreinigung in Hamburg weiter ihren Job macht. Wenn private Anbieter sich die lohnenden Abfallentsorgungen – wie Altmetall, Elektroschrott oder Papier – unter den Nagel reißen, würden die Müllgebühren für alle steigen: Das muss verhindert werden.“

Pressemitteilung von Anne Krischok vom 09.12.2011

Die Bundesregierung hat am 30. März 2011 ein Gesetz zur Neuordnung des Kreislaufwirtschafts- und Abfallrechts (KrWG) auf den Weg gebracht.

Kreislaufwirtschaftsgesetz - Hausmüllentsorgung nicht privatisieren!
Drucksache 20/1970 vom 26.10.2011
Antrag von Matthias Albrecht, Ole Thorben Buschhüter, Daniel Gritz, Lars Holster, Gert Kekstadt, Anne Krischok, Doris Müller, Monika Schaal, Carola Thimm

Grünes Licht aus Brüssel für die Elbvertiefung

Senat plant Planfeststellungsverfahren für 2012
Seit mehreren Jahren will die Hamburger Politik die Elbe vertiefen. Das Verfahren hakte jedoch an verschiedenen Stellen. Jetzt gibt es einen deutlichen Fortschritt: Die EU-Kommission hat am 6. Dezember 2011 gegenüber den Planfeststellungsbehörden geantwortet und befürwortet die sogenannte Fahrrinnenanpassung der Elbe.

Anne Krischok kommentiert die EU-Entscheidung wie folgt: „Jetzt gibt es eine klare Grundlage. Die ökologischen Ausgleichsmaßnahmen werden von der EU ausdrücklich als richtig und wichtig gewürdigt. Die zuständigen Behörden wollen spätestens im Frühjahr 2012 einen Planfeststellungsbeschluss erstellen.“ .....

Pressemitteilung von Anne Krischok vom 08.12.2011

Hamburgs Park-and-Ride-Parkplätze künftig aus einer Hand

Anne Krischok (SPD):Attraktivität und Sauberkeit der Plätze sind wichtige Kriterien für Benutzer
Die SPD-Fraktion in der Hamburgischen Bürgerschaft hat in den Haushaltsberatungen neben Maßnahmen zur Beschleunigung des Busverkehrs eine einheitliche Betreuung aller entsprechenden Anlagen in Hamburg durch die städtische P+R-Betriebsgesellschaft durchgesetzt.
Altonas Stadtentwicklungspolitikerin Anne Krischok erläutert den Vorteil: "Die Bezirke werden entlastet, da diese schon heute nicht ausreichend Personal haben, um etwa die Zweckentfremdung der P+R-Anlagen durch Langparker zu überwachen, die Räumung im Winter oder den Grünschnitt im Sommer zu gewährleisten“.

Pressemitteilung von Anne Krischok vom 28.11.2011

 

Noch einige Restplätze für Rathausführung mit der SPD-Bürgerschaftsabgeordneten Anne Krischok am Donnerstag, dem 01.12., ab 15.00 Uhr

Weil die letzte Rathausführung im Oktober überbucht war, bietet Frau Krischok am Donnerstag, dem 1. Dezember, um 15.00 Uhr die letzte Rathausführung in diesem Jahr an.

Im Rahmen der Führungen zeigt Anne Krischok den Gästen u.a. den Plenarsaal, den Kaisersaal und ermöglicht auch einen Blick in das sogenannte „Senatsgehege“ (der Raum, wo der Senat tagt und entscheidet). Im Anschluss gibt es dann noch die Möglichkeit eines Gesprächs mit der Anne Krischok.

Pressemitteilung von Anne Krischok vom 25.11.2011

Bundesweiter Vorlesetag - Anne Krischok (SPD) las aus Kinderbüchern in der Schule am Lehmkuhlenweg in Sülldorf

Am 18. November fand deutschlandweit der inzwischen achte „Vorlesetag“ statt, wo Prominente, Schauspieler, Journalisten und Abgeordnete in Schulen, Kinder- und Jugendeinrichtungen vorlesen, um damit die Lust am Lesen zu wecken. Bundesweit waren es in diesem Jahr über 11.000 Vorleseaktionen – eine davon mit Anne Krischok in Sülldorf.
Die SPD-Bürgerschaftsabgeordnete besuchte drei erste Klassen an der Grundschule Lehmkuhlenweg und las aus den Kinderbüchern „Max und das Murks“ von Antonia Michaelis und Bettina Gotzen-Beek und „Linus – Der Drache aus dem Keller“ von Norbert Golluch vor.

„Beim Vorlesen von Literatur passiert "etwas ganz Magisches", weil die Worte dann "ihren Klang zurückbekommen", findet die SPD-Politikerin: "Wenn Kinder durch das Zuhören Lust am Lesen finden und dies dann auch die spätere Fähigkeit, Schreiben zu können, verbessert, dann ist dies eine wunderbare Aktion, zu der ich gerne beitrage“. 

Pressemitteilung von Anne Krischok vom 24.11.2011

Sondernutzungsgebühr für die Fernwärmeversorgung

Der Senat soll bis zum 1. April 2012 eine Verordnung zu erlassen, mit der eine Sondernutzungsgebühr für Fernwärmeleitungen erhoben werden kann.

Drucksache 20/2345 vom 22.11.2011
Antrag von Dr. Monika Schaal, Matthias Albrecht, Ole Thorben Buschhüter, Daniel Gritz, Lars Holster, Gert Kekstadt, Anne Krischok, Doris Müller, Carola Thimm, Jan Balcke, Birte Gutzki-Heitmann, Dorothee Martin, Arno Münster, Erck Rickmers, Wolfgang Rose, Andrea Rugbarth (SPD) und Fraktion

Abwassergebühren - Gebührensplitting ist ökologischer, gerechter und günstiger für Grundstücke mit Garten

Leitungswasser.JPG (8869 Byte)Anne Krischok (SPD): Abwasserabrechnungen werden ökologischer, gerechter und günstiger für Grundstücke mit Gärten
Im kommenden Jahr ändert sich voraussichtlich die Erfassung der Sielnutzungsgebühr: Diese werden nicht teurer, in ihrer Ermittlung werden Schmutz- und Regenwasserbeseitigung getrennt berechnet. Für Regenwasser richtet sich die Gebühr künftig nach der Größe der versiegelten Fläche auf dem Grundstück, über die Regenwasser ins Sielnetz eingeleitet wird.
„Damit werden Anreize gegen die zunehmende Flächenversiegelung geschaffen“ begründet die SPD-Umweltpolitikerin Anne Krischok diese Maßnahme aus ökologischer Sicht.

Pressemitteilung von Anne Krischok vom 16.11.2011

Hamburg 2020: Wir investieren in die Zukunft - Langfristige Perspektive für den Klimaschutz in Hamburg entwickeln

Eisberg.JPG (10246 Byte)Der Senat wird im Wesentlichen um folgende Punkte ersucht:
Vorlage eines Berichts über das Klimaschutzkonzept 2012; Ergebnisse der Evaluation 2011; Masterplan Klimaschutz 2050

Drucksache 20/2179 vom 11.11.2011
Antrag von Dr. Monika Schaal, Matthias Albrecht, Ole Thorben Buschhüter, Daniel Gritz, Lars Holster, Gert Kekstadt, Anne Krischok, Doris Müller, Carola Thimm (SPD) und Fraktion

Hamburg 2020: Platzangebot für das Freiwillige ökologische Jahr 2012 sichern - trotz Mittelstreichung durch die Bundesregierung

Gruppe.JPG (211996 Byte)Da wegen einer Reduzierung des Bundesanteils und auslaufender Mittel des Klimaschutzkonzeptes ab 2012 50.000 Euro fehlen, müsste bei derzeitiger Ausstattung die Zahl der FÖJ-Plätze ab 2012 von bisher 64 Plätzen auf circa 44 Plätze gesenkt werden. Zum dauerhaften Erhalt der Plätze sind Mittel von 50.000 Euro pro Jahr nötig.

Drucksache 20/2178 vom 11.11.2011
Antrag von Dr. Monika Schaal, Matthias Albrecht, Ole Thorben Buschhüter, Daniel Gritz, Lars Holster, Gert Kekstadt, Anne Krischok, Doris Müller, Carola Thimm (SPD) und Fraktion

Hamburg 2020: Stärkung der Dritten Säule des Naturschutzes - Mittelaufstockung für die Stiftung Naturschutz

Nicht zuletzt repräsentiert die Stiftung das Engagement Loki Schmidts für das Erleben und für die Bewahrung der Natur und führt die Arbeit von Frau Prof. Loki Schmidt in ihrem Sinne weiter.

Drucksache 20/2177 vom 11.11.2011
Antrag von Dr. Monika Schaal, Matthias Albrecht, Ole Thorben Buschhüter, Daniel Gritz, Lars Holster, Gert Kekstadt, Anne Krischok, Doris Müller, Carola Thimm (SPD) und Fraktion

Hamburg 2020: Wir stützen die Stadtteilarbeit der Bezirke - "Überbrückungsfonds bezirkliche Stadtteilarbeit"

Osdorfer-Born_Hochhaus.JPG (1166468 Byte)Derzeit gibt es jedoch einige Einrichtungen, die wegfallende Ressourcen gerade im Personalbereich nicht kurzfristig eigenständig kompensieren können.
Hierdurch geraten Einrichtungen in Schieflage und brauchen Zeit, um neue Perspektiven zu erschließen. Diese Zeit soll – bei den Community-Centern, aber auch bei anderen Stadtteileinrichtungen – mithilfe eines Überbrückungsfonds für die bezirkliche Stadtteilarbeit gegeben werden können. Die Bezirke sollen dabei volle Gestaltungsfreiheit haben, wie und wo sie die Mittel des Fonds zweckentsprechend verwenden wollen.
Es muss klar sein, dass es um überschaubare Zwischenfinanzierungen, um einmalige Überbrückungshilfen, und nicht um Dauerfinanzierungen geht. Das Ziel muss sein, den durch die Überbrückung gesicherten Zeitraum zu nutzen, um für möglichst alle Häuser eine eigene nachhaltig tragfähige Finanzierungsstruktur zu erarbeiten.

Drucksache 20/2176 vom 11.11.2011
Antrag von Dr. Andreas Dressel, Ksenija Bekeris, Gabi Dobusch, Dirk Kienscherf, Thomas Völsch, Jan Quast, Andy Grote, Barbara Duden, Jan Balcke, Anja Domres, Martina Koeppen, Anne Krischok, Dr. Melanie Leonhard, Uwe Lohmann, Dr. Christel Oldenburg, Lars Pochnicht, Karin Timmermann, Kazim Abaci, Regina-Elisabeth Jäck, Annkathrin Kammeyer, Doris Müller, Barbara Nitruch, Wolfgang Rose, Jens-Peter Schwieger, Ali Simsek, Peri Arndt, Jan-Hinrich Fock, Dorothee Martin, Hansjörg Schmidt, Frank Schmitt, Olaf Steinbiß, Carola Veit (SPD) und Fraktion

Hamburg 2020: Wir schaffen solide Grundlagen für den Wohnungsbau: Anstrengungen zur Schaffung von bezahlbarem Wohnraum entschlossen fortsetzen!

Es werden neun Punkte und eine Mittelaufstockung gefordert.

Drucksache 20/2175 vom 11.11.2011
Antrag von Andy Grote, Jan Balcke, Anja Domres, Martina Koeppen, Anne Krischok, Dr. Melanie Leonhard, Uwe Lohmann, Dr. Christel Oldenburg, Lars Pochnicht, Jan Quast, Karin Timmermann (SPD) und Fraktion

Hamburg 2020: Wir investieren in Wohnen und Wissenschaft: Energetische Sanierung der Hamburger Studierendenwohnheime

Der Senat wird im Wesentlichen um folgende Punkte ersucht:
Vorlage eines Berichts über das Klimaschutzkonzept 2012; Ergebnisse der Evaluation 2011; Masterplan Klimaschutz 2050

Drucksache 20/2164 vom 11.11.2011
Antrag von Dr. Andreas Dressel, Philipp-Sebastian Kühn, Dr. Sven Tode, Dr. Isabella Vertes-Schütter, Dr. Christel Oldenburg, Urs Tabbert, Annkathrin Kammeyer, Gerhard Lein, Dr. Melanie Leonhard, Lars Holster, Dr. Monika Schaal, Matthias Albrecht, Ole Thorben Buschhüter, Daniel Gritz, Gert Kekstadt, Anne Krischok, Doris Müller, Carola Thimm (SPD) und Fraktion

Mehr Wohnungsbau und Mieterschutz

Hamburg, Karolinenviertel, Marktstraße, Transferred from http://de.wikipedia.org de.wikipediSPD bringt weitere Initiativen in die Hamburgische Bürgerschaft ein
Der Wohnungsbau kommt in Hamburg in Fahrt – jedoch nach Auffassung der SPD-Bürgerschaftsfraktion noch nicht schnell genug. Diese stellt nun der Öffentlichkeit ein Eckpunktepapier vor, das weitere parlamentarische Initiativen in der Bürgerschaft sowie eine Expertenanhörung des Stadtentwicklungsausschusses zum Mieterschutz anstoßen wird.
Anne Krischok, Altonas SPD-Mitglied im Stadtentwicklungsausschuss macht deutlich: "Die Anstrengungen beim Wohnungsneubau müssen mit aller Konsequenz fortgesetzt werden: Nur ein erhöhtes Angebot kann den Wohnungsmangel nachhaltig beseitigen – der Mieterschutz soll dabei jedoch nicht auf der Strecke bleiben“.
Beim Mieterschutz steht aus Sicht der SPD eine wirksame Bekämpfung des Mietwuchers im Zentrum.

Pressemitteilung von Anne Krischok vom 08.11.2011

Bundeswehr bleibt - Führungsakademie in Blankenese und Landeskommando in Osdorf bleiben erhalten

logo-bundeswehr.png (21516 Byte) Die Reform der Bundeswehr ist bundesweit mit Standortschließungen und Truppenreduzierungen verbunden. In Hamburg bleiben jedoch alle Bundeswehr-Standorte erhalten bleiben: Das betrifft neben dem Bundeswehr-Krankenhaus in Wandsbek und der Helmut-Schmidt-Universität in Jenfeld im Hamburger Westen das Landeskommando in der Reichspräsident-Ebert-Kaserne in Osdorf und die Führungsakademie in Blankenese / Nienstedten. 

Anne Krischok, die SPD-Wahlkreisabgeordnete in der Hamburgischen Bürgerschaft, begrüßt diese Entscheidung: „Beide Einrichtungen haben nicht nur eine jahrzehnte-lange Tradition, sondern erfüllen wichtige Aufgaben innerhalb der Bundeswehr, die auch bei der weiteren Reduzierung und Professionalisierung der Streitkräfte wichtig bleiben werden. Und für die Soldaten und das Zivilpersonal vor Ort endet die Unsicherheit - endlich“.

Pressemitteilung von Anne Krischok vom 03.11.2011

Mietenspiegel steigt wegen Wohnungsknappheit seit dem Jahr 2009 um 5,8%

Anne Krischok (SPD): Nur Verstärkung des Wohnungsbaus kann Mietanstieg stoppen
Hamburgs Mieten steigen immer noch deutlich. Das zeigt sich auch im aktuellen Mietenspiegel: Seit dem Jahre 2009 ist der Mietenspiegel im Schnitt um 5,8% gestiegen. Die Netto-Kaltmieten im frei finanzierten Wohnungsbestand betragen danach zum Erhebungsstichtag 1. April 2011 durchschnittlich 7,15 €/m². Sie sind damit seit 2009 im Schnitt um insgesamt 0,39 €/m² bzw. 5,8 % gestiegen.

„Nur mit dem von der SPD versprochenen und zugesagten Wohnungsneubau von aktuell ca. 3.200 auf jährlich 6.000 neue Wohnungen kann der jetzt ungebremste Mietenanstieg in Hamburg aufgehalten werden“ ist sich die SPD-Politikerin Anne Krischok sicher. „Der dramatische Mietenanstieg ist das desaströse Ergebnis des Schwarz-Grünen Wohnungs(nicht)baus: Das wohnungspolitische Totalversagen der CDU-Senate wirkt immer noch nach“ bedauert die SPD-Politikerin.

Pressemitteilung von Anne Krischok vom 02.11.2011

Politik mit Eis - Interessante SPD-Bürgersprechstunde in der Eisdiele Osdorf!

18.10.2011 136.JPG (2237017 Byte)Wohnungsbau, Verkehrsberuhigung und Schutz der Osdorfer Feldmark stand im Mittelpunkt
 Verkehrsberuhigungsmaßnahmen für mehr Verkehrssicherheit am Rugenbarg, der Erhalt der Grundschule Goosacker, Aktuelles zur Sicherung der Osdorfer Feldmark und ein Ausblick auf das Busbeschleunigungsprogramm – viele verschiedene Themen wurden in der Bürgersprechstunde der SPD-Bürgerschaftsabgeordneten Anne Krischok, bei der auch Thomas Adrian, der SPD-Fraktionsvorsitzende in der Altonaer Bezirksversammlung, den Bürgern Rede und Antwort stand.

Bild von Anne Krischok und Thomas Adrian_25_10_2011.jpg (4306955 Byte)Anne Krischok, Vorsitzende des Umweltausschusses der Hamburgischen Bürgerschaft, berichtete dabei über die noch offenen Ausgleichsmaßnahmen für das XFEL-Vorhaben bei DESY und konstatiert: „Hier bleibt noch viel zu tun, damit der Eingriff in die Osdorfer Feldmark endlich so ausgeglichen kann, wie es den Menschen versprochen wurde“.
Thomas Adrian erläuterte das bezirkliche Wohnungsbauprogramm und erklärte: „Wir planen keine Veränderung bei den Bebauungsplänen für die Einzelhausgebiete. Dort soll nur dann gebaut werden können, wenn es sich mit der Nachbarschaft einvernehmlich gestalten lässt“....

Pressemitteilung von Anne Krischok vom 01.11.2011

Einladung zur Bürgersprechstunde Ihrer SPD-Bürgerschaftsabgeordneten Anne Krischok am Dienstag, den 25. Oktober um 16.30 Uhr in der Eisdiele Osdorf am Rugenbarg 10
Pressemitteilung von Anne Krischok vom 13.10.2011

Schulentwicklungsplanung für 2012 vorgestellt

Ausbau vieler Schulstandorte im Hamburger Westen
Schulsenator Ties Rabe hat am Mittwoch den Referentenentwurf für einen Schulentwicklungsplan 2012 vorgestellt. Nachdem die Hamburger Politik und Bevölkerung fast vier Jahre lang intensiv und stürmisch die Schulentwicklungsplanung diskutiert hatte, soll das Hamburger Schulsystem nun eine klare Perspektive bekommen. Entsprechend dem Schulfrieden vom vergangenen Jahr wird es in Hamburg flächendeckend die vierjährige Grundschule sowie die beiden weiterführenden Schulformen Stadtteilschule und Gymnasium geben.

Die größte Veränderung der Schullandschaft bedeutet die Zweigstelle der Stadtteilschule Blankenese, die zu Beginn des laufenden Schuljahres im Gebäude des Gymnasiums Rissen geöffnet wurde.

Anne Krischok, SPD-Bürgerschaftsabgeordneter für den Hamburger Westen betont: „Es freut mich, dass die Gymnasien in Blankenese und Rissen erhalten bleiben und die Nachfrage nach der Stadtteilschule Blankenese sehr hoch ist. Für die dauerhafte Sicherung der Stadtteilschule wird in einer Machbarkeitsstudie geklärt, ob der Standort Iserbarg ausgebaut werden kann oder eine solche Stelle dauerhaft am Gymnasium Rissen eingerichtet werden kann. Mir ist wichtig, dass es auch künftig genügend Angebote für unsere Kinder in Rissen, Sülldorf, Blankenese, Iserbrook und Nienstedten gibt, wenn diese eine Stadtteilschule oder ein Gymnasium besuchen wollen.“

Pressemitteilung von Anne Krischok und Frank Schmitt vom 28.10.2011

SPD-Fraktion: Beim Thema Landstrom endlich vorankommen

QM2_in_Hamburg_May08_2010.jpg (1181829 Byte)Die SPD-Fraktion geht beim Thema Landstrom in die Offensive und bringt zur heutigen Bürgerschaftssitzung eine entsprechende parlamentarische Initiative ein.
Die SPD-Abgeordnete und Vorsitzende des Umweltausschusses Anne Krischok: "Über das Für und Wider einer Landstromversorgung im Hamburger Hafen wird seit mehreren Jahren in der Bürgerschaft diskutiert - passiert ist bislang allerdings kaum etwas."

"Über 40 Prozent der Stickoxidbelastung kommt aus dem Hafen und wir wollen diese Schadstoffquelle zum Versiegen bringen und dafür sorgen, dass Kreuzfahrt- und Containerschiffe künftig nicht mehr die Luft verpesten", ergänzt Monika Schaal, Fachsprecherin für Umwelt der SPD-Fraktion.

Pressemitteilung der SPD-Bürgerschaftsfraktion vom 26.10.2011

Mehr zum Thema:

mehr zum Thema auf den Umweltseiten zu Landstrom

Landstrom – Konzepte, Kosten und Bewertung
Rede von Anne Krischok (SPD) in der Hamburgischen Bürgerschaft zum SPD-Antrag "Landstrom - Konzepte, Kosten und Bewertung"; Drs. 20/1807
5:21

Landstrom – Konzepte, Kosten und Bewertung
Drucksache 20/1807 vom 12.10.2011
Antrag von Dr. Monika Schaal (SPD), Thomas Völsch (SPD), Matthias Albrecht (SPD), Ole Thorben Buschhüter (SPD), Lars Holster (SPD), Anne Krischok (SPD), Jan Balcke (SPD), Erck Rickmers (SPD), Andrea Rugbarth (SPD), Dorothee Martin (SPD), Birte Gutzki-Heitmann (SPD), Hansjörg Schmidt (SPD), Daniel Gritz (SPD), Wolfgang Rose (SPD), Arno Münster (SPD)

Landstrom: CDU meldet in der Bürgerschaft Thema an, um vom eigenen Versagen abzulenken
Anne Krischok (SPD): Senat wird Bürgerschaft eigene Vorschläge unterbreiten
Pressemitteilung von Anne Krischok vom 25.08.2011 

Umwelthauptstadt war gestern: Kippt der neue Senat die Landstromversorgung?
Rede von Anne Krischok (SPD) in der Hamburgischen Bürgerschaft zur Großen Anfrage der CDU "Umwelthauptstadt war gestern: Kippt der neue Senat die Landstromversorgung?"; Drucksache 20/1014

500 neue Bäume durch Mitmach-Aktion "Meine Stadt - Mein Baum"

Baum mit Hand.JPG (12871 Byte)Anne Krischok: Trend für mehr Bäume in unserer Stadt beginnt.
Die SPD-Bürgerschaftsabgeordnete Anne Krischok begrüßt als Vorsitzende im Umweltausschuss der Bürgerschaft das erreichte Spendenziel:
„Durch diese neuen Bäume bekommt Hamburgs Grüne Lunge wieder Nachwuchs – auch wenn wir damit nicht sämtliche Baumlücken auf einen Schlag wieder nachpflanzen können. Mit den Spendengeldern werden nun weitere Bäume an den Straßen gepflanzt und damit sprichwörtlich wieder ins Straßenbild zurückgeholt – zudem steigern wir die Haushaltsmittel um jährlich eine halbe Millionen Euro, damit wir hier langfristig einen Trend für mehr Bäume in Hamburg setzen“.

Pressemitteilung von Anne Krischok vom 25.10.2011

Mehr zum Thema:

150 neue Straßenbäume durch Mitmach-Aktion „Mein Baum – Meine Stadt“
Anne Krischok (SPD): Endlich greifbare Aktion der Europäischen Umwelthauptstadt Hamburg
Pressemitteilung von Anne Krischok vom 18.07.2011 

Einladung zur Bürgersprechstunde der SPD-Bürgerschaftsabgeordneten Anne Krischok am Mittwoch, dem 2. November, von 17-18 Uhr, in der Taverne ZORBAS, Heidrehmen 23

Iserbrook S_BahnAm Mittwoch, den 2. Dezember 2011, können Sie die SPD-Bürgerschaftsabgeordnete Anne Krischok von 17.00 – 18.00 Uhr in ihrer Iserbrooker Bürgersprechstunde treffen.
Frau Krischok ist direkt gewählte Abgeordnete im Wahlkreis 4 (= Stadtteile Blankenese, Iserbrook, Lurup, Nienstedten, Osdorf, Rissen und Sülldorf). Sie ist in der Hamburgischen Bürgerschaft Vorsitzende im Umweltausschusses, Mitglied im Stadtentwicklungsausschuss, im Eingabenausschuss und in der Kommission für Stadtentwicklung.
Bei diesem Bürgergespräch sind auch die SPD-Bezirksabgeordneten Astrid Juster, Wolfgang Kaeser und Hendrik Sternberg dabei.

Die vier Abgeordneten freuen sich über Ihre Anregungen, Beschwerden und Wünsche. Alle Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen.

Pressemitteilung von Anne Krischok vom 23.10.2011

Jetzt P-Konto beantragen

Sparschwein.PNG (46693 Byte) Anne Krischok und Frank Schmitt (SPD): Kontenschutz verbessern!
"Grundsätzlich bedeutet diese Veränderung eine Verbesserung der Situation überschuldeter Haushalte, denn das P-Konto gewährt einen automatischen Basis-Schutz für alle Geldeingänge - nicht nur für Sozialleistungen - bis zu 1.028,89 Euro", so Anne Krischok, ebenfalls SPD-Bürgerschaftsabgeordnete für den Hamburger Westen."
Allerdings besteht der Schutz nur dann, wenn das Konto bei der kontoführenden Bank in ein P-Konto umgewandelt wurde. Anne Krischok ergänzt: „Wir wollen mit der Bundesratsinitiative auch die Forderung nach einem ,Girokonto für alle` deutlich machen".

Pressemitteilung von Anne Krischok und Frank Schmitt vom 20.10.2011

Zu viel Luftschadstoffe auf der Elbchaussee und rund um den Altonaer Kreuzfahrtterminal - Landstrom für Kreuzfahrtschiffe muss kommen!

Steckdose2.JPG (14930 Byte)„Weiteres Nichtstun kommt Hamburg teuer zu stehen, da ansonsten die Stadt vor dem Europäischen Gerichtshof Millionenstrafzahlungen drohen – und zwar täglich“ warnt die SPD-Bürgerschaftsabgeordnete Anne Krischok.
Seit Jahresbeginn ist der Jahresmittelwert für Stickstoffdioxide von der EU auf maximal 40 Mikrogramm je Kubikmeter reduziert worden: Aktuell werden diese Messwerte bis zu 80 Prozent überschritten. Im Bezirk Altona betrifft dies im Kerngebiet besonders die Wohngebiete rund um die Behringstraße, Königstraße Max-Brauer-Allee, Palmaille, Teile der Elbchaussee sowie rund um den Kreuzfahrtterminal.

"Beim Landstrom gehen wir jetzt mit einem Bürgerschaftsantrag in die Offensive. Angesichts der wachsenden Zahl von Kreuzfahrtschiffen im Hamburger Hafen besteht mehr denn je Handlungsbedarf, um die Emissionen zum Schutz der Menschen, die in Hafennähe wohnen, zu reduzieren und damit die Luftqualität in ganz Hamburg zu verbessern“.

Pressemitteilung von Anne Krischok vom 17.10.2011

40.000 m² Ausgleichsfläche für das XFEL-Projekt von DESY müssen noch geschaffen werden

Anne Krischok (SPD): Planfeststellungsverfahren lässt auch Ersatzzahlungen zu
Es ist weiter unklar, welche Ausgleichsflächen für das DESY-Vorhaben zur Kompensation der Eingriffe in der Osdorfer Feldmark genutzt werden können. Bei 40.000 m² muss der notwendige Grunderwerb als gescheitert erklärt werden. Das sind die zentralen Senatsantworten auf eine Anfrage der SPD-Bürgerschaftsabgeordneten Anne Krischok.

.... Über die Höhe der etwaigen Ersatzzahlung und weiteren offenen Fragen will sich Anne Krischok in einer weiteren Senatsanfrage erkundigen.

Pressemitteilung von Anne Krischok vom 14.10.2011

Mehr zum Thema:

Ausgleichsplanungen für XFEL von DESY – Weitere Nachfragen zu den konkreten Ausgleichflächen
Schriftliche Kleine Anfrage Anne Krischok (SPD), Drucksache 20/1743 vom 05.10.2011

Ausgleichs- und Ersatzmaßnahmen für das XFEL-Projekt sind größtenteils noch nicht vorhanden
Anne Krischok (SPD): Wurde die Genehmigung mit falschen Voraussetzungen durchgeführt?
Pressemitteilung von Anne Krischok von 23.09.2011

Ausgleichsplanungen für XFEL von DESY – Aktueller Zwischenstand
Drucksache 20/1512 vom 16.09.2011, Anne Krischok

Ausgleichsmaßnahmen für XFEL stocken. Ist der Planfeststellungsbeschluss fehlerhaft?
Anne Krischok (SPD): Schwarz-Grün kümmert sich nicht um den Naturschutz in der Feldmark
Pressemitteilung von Anne Krischok vom 26.05.2010

XFEL - Umsetzungsstand der Ausgleichsmaßnahmen und behördliche Verantwortlichkeiten: Klärung von Nachfragen von Bürgerinnen und Bürgern vor Ort und Stand der genannten Ausgleichsmaßnahmen (vgl. Drucksache 19/4782)
Drucksache 19/6193 vom 25.05.2010, Anne Krischok

Interessante Bürgersprechstunde in Rissen mit den SPD-Politikerin Anne Krischok und Henrik Strate

Anne Krischok und Henrik Strate 23.09.2011.jpg (1861980 Byte)Diskussion ging um Temposünder bis zur Pflasterung der Wedeler Landstraße

 Temporaser durch den Rissener Busch, Schwierigkeiten bei der Nutzung der Pflasterung in der Wedeler Landstraße für Rollatoren und die Pläne des Rissener Sportvereins zur Erweiterung seines Geländes: Das waren die Schwerpunktthemen, die von den Menschen in der gemeinsamen Bürgersprechstunde der Rissener SPD-Politiker Anne Krischok und Henrik Strate vorgetragen wurden.

Pressemitteilung von Anne Krischok vom 05.10.2011

Einladung zur kostenfreien Rathausführung mit Ihrer SPD-Bürgerschaftsabgeordneten Anne Krischok (SPD) am Donnerstag, dem 20. Oktober 2011, um 15.00 Uhr

Viele reden und schimpfen über die Politik – doch wo wird diese gemacht? Wie sieht es im Rathaus hinter den Kulissen aus und wie wird man überhaupt in Hamburg Abgeordneter?

Die SPD-Wahlkreisabgeordneten Anne Krischok bietet allen Bürgerinnen und Bürgern Ihres Wahlkreises zur Klärung dieser und anderer Fragen wieder eine kostenfreie Rathausführung.
  Im Rahmen der Führungen zeigt Anne Krischok den Gästen u.a. den Plenarsaal, den Kaisersaal und ermöglicht auch einen Blick in das sogenannte „Senatsgehege“ (der Raum, wo der Senat tagt und entscheidet). Um vorherige Anmeldung wird gebeten.

Pressemitteilung von Anne Krischok vom 28.09.2011

Karoviertel schützen: Sozialverträgliche Mieten dauerhaft sichern – öffentliches Eigentum erhalten!

Hamburg, Karolinenviertel, Marktstraße, Transferred from http://de.wikipedia.org de.wikipediDie erreichten Erfolge gilt es für die Zukunft langfristig zu sichern, wenn das Sanierungsverfahren wie geplant Ende 2012 abgeschlossen sein sollte. Eine Veräußerung des Wohnungsbestandes an private Dritte ist mit diesen Zielen nicht vereinbar.

Seit 1988 ist der Wohnungs- und Gebäudebestand im Karolinenviertel in einem öffentlich geförderten Sanierungsverfahren umfassend modernisiert und saniert worden.

Entscheidend ist, dass der städtische Wohnungsbestand im Karolinenviertel langfristig für Geringverdienerhaushalte zugänglich bleibt.

Drucksache 20/1701 vom 28.09.2011
der Abgeordneten Andy Grote, Jan Balcke, Anja Domres, Martina Koeppen, Anne Krischok, Dr. Melanie Leonhard, Uwe Lohmann, Dr. Christel Oldenburg, Lars Pochnicht, Jan Quast, Karin Timmermann , Frank Wiesner (SPD) und Fraktion.

Vertrag für mehr Wohnungsbau – auch die Wohnungswirtschaft unterzeichnet

Vertrag.jpg (29673 Byte)Anne Krischok (SPD): Endlich Hoffnung, dass bezahlbarer Wohnraum in Hamburg Realität wird
Hamburg braucht mehr Wohnungsbau! Nachdem der Hamburger Senat mit den sieben Bezirken mit dem Wohnungsbauvertrag die rechtlichen Rahmenbedingungen und die Abstimmung der Bezirke und Fachbehörden geregelt hat, ist nun eine entsprechende Vereinbarung mit Hamburgs Wohnungsbauunternehmen geschlossen worden. Ziel ist es, den tatsächlichen Wohnungsbau deutlich zu erhöhen.

Pressemitteilung von Anne Krischok von 21.09.2011

Kommen nun Lang-LKWs auf Hamburgs Bundesstraßen – und später auch in den gesamten Stadtverkehr?

LKW.JPG (158734 Byte)Anne Krischok (SPD): Solche Gigaliner brauchen wir nicht auf unseren Straßen. Sie schwächen den Umstieg auf den Schienenverkehr
Kommen bald „Lang-LKWs" auf Hamburgs Straßen – und damit Fahrzeuge, die länger als 25 Meter und schwerer als 44 Tonnen sind? Der Bund plant einen entsprechenden Feldversuch dieser sogenannten Gigaliner. Christoph Ahlhaus hatte dies nach dem Bruch der Schwarz-Grünen Koalition in seiner Eigenschaft als Bürgermeister vor der Neuwahl noch genehmigt.

Pressemitteilung von Anne Krischok von 20.09.2011

Dauerhaft geöffnete Aussichtsterrasse am Altonaer Kreuzfahrtterminal - bald Wirklichkeit?

Anne Krischok (SPD): Im Verkehrsausschuss wird nun nach einer guten Lösung gesucht.

800px-Dockland2.jpg (69366 Byte)Endlich ein Ende des Streits um die öffentliche Zugänglichkeit der Aussichtsterrasse des Altonaer Kreuzfahrtterminals? Die Hamburgische Bürgerschaft schaltet sich in die Auseinandersetzung zwischen dem Altonaer Bezirksamt und dem Betreiber des Kreuzfahrtterminals, der städtischen Fischreihafenentwicklungsgesellschaft (Des Weiteren: FEG), ein. Auf Antrag der SPD soll hierüber im Verkehrsausschuss weiter beraten. Anne Krischok unterstrich in der Debatte, dass der öffentliche Zugang zur Aussichtsplattform hergestellt werden sollte: „Schließlich handelt sich bei dem Standort Kreuzfahrtterminal und Dockland nicht nur um eine bedeutende Altonaer Fläche, sondern, um einen der bedeutendsten Hamburger Eingänge für Touristen und Besucher.“

Pressemitteilung von Anne Krischok von 15.09.2011

Rede von Anne Krischok (SPD) in der Hamburgischen Bürgerschaft am 14.09.2011 zum Antrag der CDU "Plattformen in Altona: Betreten verboten! Dockland und Altonaer Kreuzfahrtterminal schnell und dauerhaft zugänglich machen!"; Drucksache 20/1406
5:08

Einladung zur Bürgersprechstunde mit der SPD-Bürgerschaftsabgeordneten Anne Krischok

am Freitag, dem 23. September, von 16.00-17.30 Uhr im ASB-Haus in der Rissener Dorfstraße 40

Am Freitag, dem 23. September, lädt die SPD-Bürgerschaftsabgeordnete Anne Krischok zu Ihrer offenen Rissener Bürgersprechstunde von 16.00 – 17.30 Uhr in das ASB-Haus in der Rissener Dorfstraße 40 ein. Mit dabei ist auch Henrik Strate (SPD). Er ist in der Altonaer Bezirksversammlung Sprecher im Verkehrsausschuss und zugleich Mitglied im Bauausschuss, Planungsausschuss und Sonderausschuss IKEA. Eine Anmeldung ist  nicht notwendig; alle Interessierten sind herzlich willkommen.

Pressemitteilung von Anne Krischok von 14.09.2011

Ausgleichsplanungen für XFEL von DESY – Aktueller Zwischenstand

Der Planfeststellungsbeschluss für den Bau und Betrieb des Röntgenlasers XFEL aus dem Jahr 2006 legt als zentrales Maßnahmenpaket der Kompensation für das Bauvorhaben im Landschaftsschutzgebiet Osdorfer Feldmark vielfältige Maßnahmen fest.
Unter dem Punkt „Naturschutzrechtlichen Auflagen“ unter 1.4.6.1 wird DESY aufgelegt „die Umsetzung der im Landschaftspflegerischen Begleitplan (LBP) vorgetragenen Ausgleichs- und Ersatzmaßnahmen durch eine Ausführungsplanung zu konkretisieren“. Diese Ausführungsplanung liegt nach Angaben von örtlichen Naturschutzverbänden noch immer nicht vor - obwohl diese bis spätestens ein Jahr nach Rechtskraft bzw. bis vor Beginn der Arbeiten beim XFEL-Projekt hätten vorliegen müssen.

Drucksache 20/1512 vom 16.09.2011, Anne Krischok

Lärmschutzmaßnahmen für Züge im XFEL-Tunnel in Osdorf
Drucksache 20/1183 vom 12.08.2011, Anne Krischok

Lärm, der nicht gehört werden darf? DESY ignoriert Anwohnerklagen. Anne Krischok (SPD): Das ist dreist. Aber ein Ende ist in Sicht
Pressemitteilung von Anne Krischok vom 25.08.2011

Nach Erdabsenkung nun Tunnellärm - Pannenserie bei DESY reiß nicht ab.  Anne Krischok (SPD) fragt nach, ob DESY noch etwas für den Lärmschutz tut
Pressemitteilung von Anne Krischok vom 05.08.2011

Erdeinfall in Lurup - Ursache noch strittig.
Anne Krischok (SPD): Prüfungen sind gut - aber wann kommen endlich die Ergebnisse?
Pressemitteilung von Anne Krischok vom 28.07.2011 

Einsackungen nach Tunnelarbeiten von XFEL in Lurup: Wodurch wurden diese verursacht? Wie können Wiederholungen verhindert werden?
Drucksache 20/1073 vom 20.07.2011, Anne Krischok

Anne Krischok und Frank Schmitt fordern bessere Verkehrsanbindung für den Osdorfer Born - Lurup darf nicht vergessen werden

Bild von der Sommertour.jpg (828715 Byte)Der Osdorfer Born soll schnellere Busverbindungen in die Hamburger Innenstadt und zu nahmen Schnellbahnhöfen erhalten:
Dafür setzen sich die beiden SPD-Wahlkreisabgeordneten Anne Krischok und Frank Schmitt mit ihrer Bürgerschaftsfraktion ein. In einem Antrag wird der Senat dazu aufgefordert, konkret die Busverbindungen zu den Großwohnsiedlungen in Steilshoop und am Osdorfer Born zu verbessern. Den Menschen in beiden Siedlungen wurde schon seit langen eine bessere ÖPNV-Anbindung versprochen: Das soll nun eingehalten werden - ein Beitrag für ein deutliches Plus an Lebensqualität. "Es freut mich, dass wir damit in Osdorf beginnen" freut sich Anne Krischok.

Pressemitteilung von Anne Krischok und Frank Schmitt vom 02.09.2011 

Busbeschleunigung zur Verbesserung der Großwohnsiedlungen Steilshoop und Osdorfer Born:
Drucksache 20/1397 vom 31.08.2011 der Abgeordneten Dr. Andreas Dressel, Martina Koppen, Anne Krischok, Frank Schmitt u.a. (SPD) und Fraktion

Verkehrsthemen aus Lurup standen im Mittelpunkt

23.08.2011 005.JPG (1713946 Byte)„Verkehr“ war das Hauptthema der jüngsten Bürgersprechstunde der SPD-Bürgerschaftsabgeordneten Anne Krischok, die sie zusammen mit Lurups SPD-Bezirksabgeordneten Heiko Menz im Kulturhaus Lurup durchgeführt hat.

15 Interessierte waren zusammen gekommen, um beiden SPD-Politikern ihre Anregungen für die politische Arbeit mitzugeben.
Dabei statt „Verkehr“ im Mittelpunkt – und damit die gewünschte Aufwertung des ÖPNV für den ganzen Hamburger Westen. Anne Krischok berichtete hierzu, dass die SPD-Fraktion in der Hamburgischen Bürgerschaft eine Überarbeitung des Verkehrsentwicklungsplans beschließen wird.

Pressemitteilung von Anne Krischok vom 13.08.2011

Für eine Woche Politiker im Rathaus sein

Bewerbungsfrist für Planspiel "Jugend im Parlament" läuft bis zum 7. September

Alle Jahre wieder führt die Hamburgische Bürgerschaft das Planspiel „Jugend im Parlament", durch. 
121 Jugendliche zwischen 15 und 21 Jahren können dabei im Hamburger Rathaus vom 19. bis 23. September 2011 hautnah erleben, wie komplex Politik sein kann und dass man sich politische Mehrheiten erarbeiten muss. Unter den jugendlichen Abgeordneten sind Schülerinnen und Schüler aus Schulen des gesamten Stadtgebiets sowie Auszubildende: Sie wählen ...

Pressemitteilung von Anne Krischok vom 26.08.2011 

Wohnungsbau kommt im Schwung

Wohnungsbau.JPG (748730 Byte)Im ersten Halbjahr wurden Hamburgweit über 3000 neue Wohnungen genehmigt - davon 384 in Altona
Entspannt sich langsam der Wohnungsmarkt in Hamburg? Nur einen Monat nach Unterzeichnung des „Wohnungsbauvertrags für Hamburg“ steht fest, dass die Hamburger Bezirksämter im ersten Halbjahr 2011 den Bau von insgesamt 3177 Wohnungen genehmigt haben. Der Bezirk Altona ist mit 384 Wohnungen dabei.
Altonas SPD-Stadtentwicklungspolitikerin Anne Krischok freut sich über diese Zahlen: „Mehr als 3000 Wohnungsbaugenehmigungen im ersten Halbjahr sind ein gutes Zeichen – auch wenn es sich noch nicht um gebaute Wohnungen handelt. Aber vor dem Bau kommt die Genehmigung – und steigende Genehmigungszahlen machen Hoffnung, dass hamburgweit bald jährlich die versprochenen 6000 neue Wohnungen auf den Weg kommen“.

Pressemitteilung von Anne Krischok vom 19.08.2011

Schwarz-Grüne Untätigkeit bei der Bekämpfung der Luftverschmutzung

Hamburg droht Strafzahlungen durch den Europäischen Gerichtshof.
Im Hamburg werden bereits seit Jahren die Grenzwerte für die Luftverschmutzung überschritten, so dass die Stadt vor dem Europäischen Gerichtshof wegen Untätigkeit verklagt werden könnte. Wenn Schwarz-Grün dem jetzigen Senat Untätigkeit vorwirft, ignorieren die beiden Parteien ihre gemeinsame Regierungsverantwortung für dieses Thema. In den vergangenen Jahren wurde in Hamburg schlichtweg nicht gehandelt. Dies beklagen die umweltpolitische Sprecherin der SPD-Bürgerschaftsfraktion Dr. Monika Schaal sowie Anne Krischok, Vorsitzende des Umweltausschusses.

Pressemitteilung von Anne Krischok und Dr. Monika Schaal vom 09.08.2011 

Vorerst Aus für den S-Bahnhof Iserbrook

23.08.2011 001.JPG (1699293 Byte)Deutsche Bahn hat andere Prioritäten

Die Ausstattung des S-Bahnhofs Iserbrook bleibt leider weiter ein Thema für die Politik. Eine zeitgemäße Lösung ist bis auf weiteres nicht in Sicht. Das ist das Ergebnis einer Anfrage der SPD-Bürgerschaftsabgeordneten Anne Krischok, zu deren Wahlkreis auch der Stadtteil Iserbrook gehört, bei der Deutschen Bahn. 
Das Thema bleibt für Anne Krischok weiter auf der politischen Agenda: „Ich hätte mir ein anderes Ergebnis gewünscht und verstehe gut, wenn viele Menschen aus Iserbrook nun enttäuscht sind, dass hier nicht mehr von Seiten der Bahn geschieht."

Pressemitteilung von Anne Krischok vom 09.08.2011 

Quartiersreinigung für den Osdorfer Born durch die Stadtreinigung im kommenden Jahr?

Anne Krischok (SPD): Wenn sich das Großprojekt in Kirchdorf-Süd bewährt, wird es im Osdorfer Born eingeführt.

Was in diesem Jahr in Kirchdorf-Süd passiert, könnte im kommenden Jahr am Osdorfer Born fortgesetzt werden: Eine verbesserte Sauberkeit in sowie um die Großwohnsiedlung.

„Alle öffentlichen Flächen werden von der Stadtreinigung mit zusätzlichem Personal gereinigt - unabhängig davon, wem die Fläche gehört und wer für die Reinigung bislang verantwortlich war" erläutert die SPD-Bürgerschaftsabgeordnete Anne Krischok, die u.a. Mitglied im Umwelt- und Stadtentwicklungsausschuss ist.

In Kirchdorf-Süd wird die Stadtreinigung mit Grundeigentümern wie der Saga/GWG, Vereinen, Initiativen und anderen Verantwortlichen Reinigungsaktivitäten abstimmen und durch Aufklärung Neuverschmutzung entgegenwirken. Dabei wird auch überlegt, ob sich die Quartiersreinigung für den Einsatz von Langzeitarbeitslosen eignet. Die Stadtreinigung stellt für das Projekt zusätzlich knapp 100 000 Euro zur Verfügung.

Pressemitteilung von Anne Krischok vom 02.08.2011

Sommertour mit Andreas Dressel (SPD) durch den Hamburger Westen

Bild von der Sommertour.jpg (828715 Byte)Der SPD-Fraktionsvorsitzende bereiste mit den Bürgerschaftsabgeordneten Anne Krischok und Frank Schmitt den Wahlkreis
 „Endlich macht der Begriff „Sommer-Tour“ auch wirklich Sinn“, sagte Andreas Dressel zur Begrüßung im Kl!ck-Kindermuseum am Osdorfer Born am vergangenen Mittwoch.
„Ich habe in den letzten Tagen schon diverse Wahlkreise besucht, aber meistens bei schlechtem Wetter.“ Im Hamburger Westen aber schien die Sonne, als wolle sie sage: Hier sind Sie richtig! 

So konnte Dressel das familienpolitische Frühstück zusammen mit den SPD-Wahlkreisabgeordneten Anne Krischok und Frank Schmitt veranstalten. Im Anschluss besuchten die drei SPD-Politiker die Pförtnerloge Achtern Born 86/88, führten ein Gespräch mit Stadtteilkulturzentrum in Lurup und diskutierten anschließend beim seniorenpolitischen Nachmittagskaffee kommunalpolitische Fragen in Rissen.

Zum krönenden Abschluss der Sommertour durch den Hamburger Westen hatte die Delegation zu einem Info-Spaziergang durch die Sülldorfer Feldmark geladen. Günter Entlinger, Experte vom NABU, erläuterte diverse Maßnahmen zur Renaturierung der Gewässer in diesem einzigartigen Naturschutzgebiet. Heinz Behrmann, Landwirt aus Sülldorf und Präsident des Hamburger Bauernverbandes, ergänzte seine Auffassung. Einig waren sich alle Beteiligten, dass es mit der SPD keine Bebauung der Feldmarken geben werde, auch nicht ein Gewerbegebiet.

Pressemitteilung von Anne Krischok und Frank Schmitt vom 29.07.2011

SPD-Fraktionschef auf Sommertour im Hamburger Westen. Andreas Dressel: Politik im engen Dialog mit der Stadt
Pressemitteilung von Anne Krischok und Frank Schmitt vom 14.07.2011

Wachsendes Hamburg - auch bei uns im Hamburger Westen, allerdings "nur" durch Zuzüge.

Hamburg wächst, hat das erste Mal seit 1968 einen Geburtenüberschuss und ist mit 1,74 Millionen Einwohnern die zweitgrößte Stadt Deutschlands.

Im Hamburger Westen ist diese Entwicklung unterschiedlich: Während in Blankenese und Iserbrook die Bevölkerung abnahm, wuchs sie in Rissen und Nienstedten stark, in Lurup und Osdorf ebenfalls und in Sülldorf blieb diese nahezu konstant. Der Geburtenüberschuss findet leider auch nicht im Hamburger Westen statt: Die Bevölkerungssteigerungen sind durch Zuzüge begründet - nur in Blankenese und Sülldorf sind im vergangenen Jahr mehr Kinder geboren als Menschen verstarben.

Pressemitteilung von Anne Krischok vom 15.07.2011